home | sitemap | impressum | kontakt | kundenportal ORBIT

drucken Seite Drucken

newsletter 10/2014

Unsere Themen:

1. Kunden

- oekom research unterstützt die Emission des Green Bond 2014 der NRW.BANK als unabhängiger Gutachter

- Kepler-Fonds KAG legt neuen nachhaltigen Mischfonds auf

- Erste Asset Management entwickelt mit oekom research ESG-Rating für sportliche Großevents weiter

2. oekom Services

- Nutzung von Nachhaltigkeitsratings verbessert die Rendite-Risiko-Relation bei Anlagen in Unternehmensanleihen

- oekom research wird Verifier der Climate Bonds Initiative

- oekom Facts & Figures: Nachhaltigkeitskriterien und Vergütungssysteme

3. Markt

- Eurosif: zweistelliges Wachstum des nachhaltigen Anlagemarktes in Europa

4. Studien/Publikationen

- Performancevorteil durch Fokus auf Nachhaltigkeit

5. Initiativen

- EU-Mitgliedstaaten beschließen CSR-Berichtspflicht

- FNG kooperiert mit französischer Denkfabrik Novethic

6. Veranstaltungen

- Rückblick: oekom Tagung Doppelte Dividende 2014

- FNG-Dialog: Stranded Assets - heisse Luft im Portfolio?

7. Jobs

- Stellenausschreibung Director Communications (m/w)



1. Kunden

oekom research unterstützt die Emission des Green Bond 2014 der NRW.BANK als unabhängiger Gutachter

Bei der Emission des Green Bond 2014 der NRW.BANK fungiert oekom research als unabhängiger Gutachter. Im Rahmen einer „Second Party Opinion“ hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur den nachhaltigen Mehrwert dieser Anleihe anhand von Kriterien, die in einem gemeinsam entwickelten Rahmenkonzept festgelegt wurden, überprüft und bestätigt. Die Emission zielt darauf ab, im Jahr 2014 ausgereichte Kredite zu refinanzieren. Die über den Green Bond aufgenommenen Mittel werden vorrangig in den Bereichen Energie und Wasser eingesetzt. So werden beispielsweise Projekte in Nordrhein-Westfalen unter anderem zu den Themen Energie- und Ressourceneffizienz, Windkraft und Gewässerrenaturierung finanziert.

„Mit unserem Green Bond Programm möchten wir den ,grünen Kapitalmarkt’ weiterentwickeln und mehr Investitionen im nachhaltigen Bondbereich ermöglichen“, sagt Dr. Frank Richter, Leiter Investor Relations der NRW.BANK. „Mit oekom research als professionellem Partner können wir sicherstellen, dass der Green Bond 2014 der NRW.BANK den hohen Qualitätsanforderungen nachhaltiger Investoren gerecht wird.“

Der Green Bond 2014 (ISIN DE000NWB0AB2) hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Emissionsvolumen von 500 Millionen Euro. SRI-Investoren machen die Hälfte des Orderbuches aus.

Kontakt: Dr. Frank Richter, Leiter Investor Relations NRW.BANK, Tel: +49/(0)211/91741 5555, E-Mail: frank.richter@nrwbank.de


Kepler-Fonds KAG legt neuen nachhaltigen Mischfonds auf

Neben dem Kepler Ethik Aktienfonds und dem Kepler Ethik Rentenfonds steht nachhaltigen Anlegern mit dem Kepler Ethik Mix (ISIN AT0000A19288) seit 1. Oktober 2014 ein neues ethisches Mischportfolio zur Auswahl. Der Kepler Ethik Mix investiert in verschiedene Anlageklassen wie Staatsanleihen, Bankanleihen, Pfandbriefe, Unternehmensanleihen und internationale Aktienwerte. Die strategische Ausrichtung erfolgt zu ca. 80 Prozent in Anleihen und zu ca. 20 Prozent in Aktien.

Bei der Titelauswahl für den Kepler Ethik Mix arbeitet die Kepler-Fonds KAG mit ihrem langjährigen Researchpartner oekom research zusammen. Dabei kommen neben dem Best-in-Class-Ansatz eine Reihe von Ausschlusskriterien wie beispielsweise Arbeitsrechte, Kinderarbeit, Gentechnik oder Atomenergie zum Einsatz.

Kontakt: Mag. Uli Krämer, Leiter Portfoliomanagement, Kepler-Fonds KAG, Tel: +43/732 6596 5301, E-Mail: kraemer@kepler.at


Erste Asset Management entwickelt mit oekom research ESG-Rating für sportliche Großevents weiter

In den vergangenen Jahren hat die Vorbereitung von Sportgroßereignissen wie der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft in zunehmendem Maß ethische und soziale Fragen aufgeworfen. Aus diesem Grund hat oekom research auf Initiative der österreichischen Fondsgesellschaft Erste Asset Management analysiert, inwieweit Nachhaltigkeitsaspekte bei sportlichen Großevents eine Rolle spielen.

Diese Ergebnisse hat oekom research nun genutzt, um sein Ratingmodell weiterzuentwickeln und das Sponsoring sportlicher Großveranstaltungen systematisch als eigenen Indikator in das Rating einzubinden. „Das unterstreicht, wie die langjährige Zusammenarbeit unserer beiden Häuser die Analyse von ESG-Risiken insgesamt voranbringt“, betont Gerold Permoser, Chief Investment Officer der Erste Asset Management. Schon in der Vergangenheit hat oekom research Sportgroßereignisse kritisch beobachtet und basierend auf diesen Erkenntnissen nun den Ratingansatz erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.erste-am.at/de/ueberuns/presse/aussendungen/2014/10/1/141001~presse


2. oekom Services

Nutzung von Nachhaltigkeitsratings verbessert die Rendite-Risiko-Relation bei Anlagen in Unternehmensanleihen

oekom_Bonds_Studie.gif Der Erfolg eines Anleihenportfolios hängt maßgeblich davon ab, inwiefern es den Portfoliomanagern gelingt, den teilweisen oder kompletten Ausfall einzelner Anleihen zu verhindern. Daher ist die risikoorientierte Auswahl der Emittenten im Anleihebereich von besonderer Bedeutung. Welche Rolle hierbei Nachhaltigkeitsratings, im Speziellen die Analysen von oekom research, spielen können, ist Gegenstand der aktuellen oekom Corporate Bonds-Studie.

„Es zeigt sich, dass eine bessere Nachhaltigkeitsleistung eines Unternehmens und damit ein besseres Nachhaltigkeitsrating mit einer höheren Eigenkapitalquote einhergehen“, erläutert Robert Haßler, CEO von oekom research, eines der Kernergebnisse der Studie. „Anleger, die sich bei der Anlageentscheidung am oekom Prime-Status orientieren, halten damit Wertpapiere von Unternehmen mit einer überdurchschnittlich hohen Eigenkapitalquote im Portfolio.“ Die Eigenkapitalquote kann als Indiz für die Fähigkeit der Unternehmen interpretiert werden, ihren Verpflichtungen aus der Emission ihrer Anleihen, also der Zahlung von Zinsen und der Rückzahlung des Kapitals, nachzukommen.

Die Studie ist auch der Frage nachgegangen, inwiefern Nachhaltigkeitsratings die Zinshöhe von Unternehmensanleihen erklären bzw. sogar bestimmen. Hier zeigt sich zum einen, dass Unternehmen mit einem überdurchschnittlich guten Nachhaltigkeitsrating einen niedrigeren Credit Spread aufweisen, von Investoren also als weniger riskant angesehen werden. Der Credit Spread ist dabei ein Zuschlag bei der Rendite auf den risikolosen Zins. Je höher Anleger das Risiko einer Anleihe einschätzen, desto höher ist diese Risikoprämie, die der Emittent den Anlegern zahlen muss. Gleichzeitig kann man durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsratings deutlich besser beurteilen, ob ein Credit Spread aus Risikoperspektive angemessen ist und so die unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten besten Unternehmensanleihen identifizieren.

Die Studie „Die Bedeutung von Nachhaltigkeitskriterien für die Beurteilung von Anlagechancen und -risiken bei Unternehmensanleihen“ wurde von oekom research in Kooperation mit Dr. Stefan Klotz (VIF) erstellt und durch die Ampega Investment GmbH und die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG sowie weitere institutionelle Investoren und Vermögensverwalter unterstützt. Sie steht unter www.oekom-research.com im Bereich „oekom Studien“ kostenlos zum Download bereit.


oekom research wird Verifier der Climate Bonds Initiative

Seit Ende Oktober 2014 ist oekom research Verifier der Climate Bonds Initiative. Die Climate Bonds Initiative hat die Climate Bond Standards entwickelt, auf dessen Basis Bond-Emittenten ihre Anleihen als Climate Bonds zertifizieren lassen können. Durch die Zertifizierung soll sichergestellt werden, dass die Erlöse der Bond-Emission zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels gemäß der Climate Bond Standards eingesetzt werden. Die Zertifizierung wird von einem der offiziell anerkannten Verifier durchgeführt. Neben oekom research gibt es zurzeit noch vier weitere Verifier, die, um offiziell von der Climate Bonds Initiative anerkannt zu werden, nachweisbare Kompetenzen im Bereich Klimawandel und nachhaltigkeitsbezogenen Ratings besitzen.

Weitere Informationen zur Climate Bonds Initiative finden Sie unter:
www.climatebonds.net


oekom Facts & Figures: Nachhaltigkeitskriterien und Vergütungssysteme

Gerade falsche Anreizstrukturen, vor allem Boni für kurzfristige wirtschaftliche Erfolge, sind nach Einschätzung vieler Experten mitverantwortlich für die Wirtschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre. Ansätze von gesetzgeberischer oder regulatorischer Seite, beispielsweise das „Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung“ in Deutschland und vergleichbare Regelungen in anderen Ländern, setzen den Fokus in der Regel auf die zeitliche Dimension, indem etwa Bonuszahlungen über mehrere Jahre verteilt werden. Soziale und ökologische Kriterien spielen hier keine Rolle.

Für die aktuelle Ausgabe des „oekom Facts & Figures“ geht oekom research der Frage nach, inwieweit Nachhaltigkeitskriterien in den Vergütungssystemen von Vorständen und Führungskräften berücksichtigt werden. Insgesamt zeigen sich im Rahmen des oekom Corporate Ratings nur bei 6,1 Prozent der analysierten Großunternehmen entsprechende Ansätze. Dabei lassen sich aber deutliche Unterschiede zwischen den betrachteten Branchen und Ländern feststellen. Ein Fokus der Analyse liegt zudem auf der Frage, inwiefern Aktionärsvertretungen wie Ethos, Glass Lewis, ISS und NAPF eine entsprechende Verknüpfung von Nachhaltigkeitsleistungen und Vergütung fordern.

Weitere Informationen enthält die Ausgabe 5 der „oekom Facts & Figures“ zu Nachhaltigkeitskriterien und Vergütungssystemen, die Sie kostenfrei unter info@oekom-research.com anfordern können.


3. Markt

Eurosif: zweistelliges Wachstum des nachhaltigen Anlagemarktes in Europa

Eurosif_SRI_2014.gifEurosif, der europäische Dachverband für nachhaltige Geldanlagen (European Sustainable Investment Forum), hat seine aktuelle Studie zum Stand nachhaltiger Geldanlagen per Ende 2013 veröffentlicht. Demnach konnten alle nachhaltigen Anlagestrategien zwischen 2011 und 2013 zweistellige Wachstumsraten verzeichnen.


Assets, die Ausschlusskriterien unterliegen, sind um 91 Prozent gewachsen und machen damit geschätzte 41 Prozent (6,9 Billionen Euro) der professionell gemanagten Assets in Europa aus. Ausschlüsse decken damit mehr Assets ab als jede andere nachhaltige Anlagestrategie. Assets, die Richtlinien zu Engagement und Stimmrechtsausübung unterliegen, haben binnen zwei Jahren um 86 Prozent zugelegt und erreichten 3,3 Billionen Euro – verglichen mit 1,8 Billionen Euro im Jahr 2011. Die Hälfte dieses Zuwachses kommt aus Großbritannien, die Niederlande, Norwegen und Schweden haben ebenfalls viel zum Wachstum beigetragen.

Die Studie gibt auch Aufschluss darüber, wie die Integration extra-finanzieller Faktoren in Investmententscheidungen umgesetzt wird. Zusammen genommen sind alle Formen der Integration von ESG-Kriterien seit 2011 um 65 Prozent gewachsen, was diese Strategie zu einer der am schnellsten wachsenden Anlagestrategien macht. Fast 40 Prozent dieser Assets unterliegen Investmentprozessen, bei denen extra-finanzielle Kriterien Berücksichtigung finden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.eurosif.org


4. Studien/Publikationen

Performancevorteil durch Fokus auf Nachhaltigkeit

Der Londoner Asset Manager Arabesque und die University of Oxford haben in der Metastudie „From the Stockholder to the Stakeholder“ über 190 akademische Arbeiten zu den Auswirkungen einer Anwendung von Nachhaltigkeitskriterien auf die Unternehmens- und Investmentperformance analysiert. Mehr als 90 Prozent der untersuchten Studien kommen demnach zu dem Ergebnis, dass die Implementierung von ESG-Kriterien auf Unternehmensebene die Kapitalkosten senkt und die operationelle Performance verbessert. Auch aus Investorensicht ist die unternehmensweite Umsetzung eines Nachhaltigkeitsansatzes vorteilhaft. 80 Prozent der Studien belegen, dass Aktienkurse durch gute Nachhaltigkeitsbewertungen positiv beeinflusst werden. Es zeigt sich, dass die bewusste Fokussierung auf Nachhaltigkeit, Einfluss auf das Risikoprofil, das Performancepotenzial und den Ruf des Unternehmens hat und damit direkte Auswirkungen auf die finanzielle Performance.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.arabesque.com


5. Initiativen

EU-Mitgliedstaaten beschließen CSR-Berichtspflicht

Mit großer Mehrheit hat der Rat der Europäischen Union Ende September 2014 die Richtlinie zur verpflichtenden CSR-Berichterstattung angenommen. Die bereits im April 2014 vom Europäischen Parlament verabschiedete Richtlinie wird damit voraussichtlich noch in diesem Jahr in Kraft treten und muss dann innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden.

Die CSR-Richtlinie legt neue Berichtspflichten für Unternehmen von öffentlichem Interesse, also insbesondere börsennotierte Unternehmen, mit mehr als 500 Beschäftigten fest. Sie müssen in ihren Lageberichten künftig stärker als bisher auf wesentliche nicht-finanzielle Aspekte der Unternehmenstätigkeit eingehen. Diese Angaben müssen – wie auch die Lageberichte – veröffentlicht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/intm/144945.pdf


FNG kooperiert mit französischer Denkfabrik Novethic

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG), der Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum, wird sein Qualitätssiegel-Konzept zusammen mit dem auf Nachhaltigkeit spezialisierten Medien- und Forschungszentrum Novethic umsetzen. Nachdem das FNG im Februar 2014 eine Ausschreibung zur Suche nach einem strategischen Partner für das Projekt gestartet hatte, ist die Wahl auf die in Paris ansässige Denkfabrik gefallen.

„Mit Novethic haben wir einen außerordentlich kompetenten und anerkannten Partner für unser Qualitätssiegel gewinnen können. Wir freuen uns darauf, das Projekt gemeinsam umzusetzen und den Markteintritt im kommenden Jahr vorzubereiten“, so FNG-Geschäftsführerin Claudia Tober.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.forum-ng.org/de/fng/aktivitaeten/311-strategischer-partner.html


6. Veranstaltungen

Rückblick: oekom Tagung Doppelte Dividende 2014

oekom research hat bei seiner 11. Tagung „Doppelte Dividende – Trends im nachhaltigen Investment“ am 21. Oktober 2014 in Frankfurt am Main die aktuellen Herausforderungen, Entwicklungen und Trends der sozial und ökologisch motivierten Kapitalanlage beleuchtet. Die Tagung richtete sich insbesondere an Vertreter institutioneller Investoren wie Altersvorsorgeeinrichtungen, Versicherungen, Stiftungen und kirchlicher Einrichtungen.

Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Risiko“, das aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wurde. So stellte Dr. Andreas G. F. Hoepner, Associate Professor of Finance am ICMA Centre of Henley Business School, die Chancen und Risiken des nachhaltigen Investments aus wissenschaftlicher Perspektive dar. Dr. Stefan Klotz, Gründer von VIF Verantwortlich Investieren an den Finanzmärkten, und Rolf D. Häßler, Head of Corporate Communications bei oekom research, präsentierten die Ergebnisse der oekom Corporate Bonds-Studie und erläuterten, welche Bedeutung Nachhaltigkeitskriterien für die Beurteilung von Anlagechancen und -risiken bei Unternehmensanleihen haben. Nach einer Podiumsdiskussion zum Thema „Risiken managen und reduzieren durch nachhaltiges Investment“ erhielten die Teilnehmer am Nachmittag im Rahmen von sechs Workshops einen praxisorientierten Einblick in verschiedene aktuelle Themen, z.B. Nachhaltigkeitsindizes und SRI-Qualitätslabel. Ein Vortrag von Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Vorstand der Schweisfurth-Stiftung, rundete den Veranstaltungstag ab.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.oekom-research.com/index.php?content=doppelte-dividende-2014


FNG-Dialog: Stranded Assets - heisse Luft im Portfolio?

Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) lädt am 25. November 2014 nach Zürich zum FNG-Dialog ein, der Veranstaltungsreihe des FNG Schweiz. Die Veranstaltung geht dieses Mal der Frage „Wie viel sind die noch nicht geförderten fossilen Rohstoffreserven in Zukunft wert?“ nach.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.forum-ng.org/de/fng/aktivitaeten/312-fng-dialog-stranded-assets-heisse-luft-im-portfolio.html


7. Jobs

Stellenausschreibung Director Communications (m/w)

oekom research sucht einen Leiter der Abteilung Communications. Schwerpunkte der Tätigkeit sind die Planung, Umsetzung und Kontrolle verschiedenster Maßnahmen im Bereich Corporate und Product Communications. Voraussetzungen sind vor allem mehrjährige Erfahrung im Kommunikationsbereich und im Bereich Nachhaltigkeit sowie fundierte Kenntnisse des Finanzmarktes und insbesondere des SRI-Marktes, eine sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit, eine gewinnende Persönlichkeit, ein sorgfältiger und strukturierter Arbeitsstil sowie sehr gute Englischkenntnisse. Arbeitsort ist München. Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung finden Sie unter:
www.oekom-research.com/index.php?content=jobs

Kontakt: Ines Markmiller, Senior Manager Corporate Communications, Tel: +49/(0)89/544184-60; E-Mail: markmiller@oekom-research.com


top nachrichten

Stellenausschreibung Director Communications (m/w)

2014/10/31

Nutzung von Nachhaltigkeitsratings verbessert die Rendite-Risiko-Relation bei Anlagen in Unternehmensanleihen

2014/10/22

Eurosif: zweistelliges Wachstum des nachhaltigen Anlagemarktes in Europa

2014/10/14

Nachrichtenarchiv

info-center

oekom corporate bonds-studie    

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARISTA® zertifiziert